
Die besten Surfspots rund um Agadir – Entdecke Marokkos beste Wellen
Der marokkanische Profi-Surfer Othmane Choufani wurde einmal gefragt: „Gibt es in Marokko Wellen?“ Marokko hat eine 1.800 Kilometer lange Atlantikküste. Wir
Surfen lernen auf eigene Faust ist nicht nur nicht zielführend, sondern auch gefährlich. Ein Surfkurs kostet oft nicht mehr als das Ausleihen der gesamten Ausrüstung.
Diese Investition lohnt sich auf jeden Fall, denn in einer Surfschule lernst du Schritt für Schritt mit der richtigen Technik zu surfen, und du lernst die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen.
Hier erfährst du, worauf du bei der Wahl deiner Surfschule achten solltest.
Wenn du Tipp 1 beherzigst, brauchst du dir um einige der folgenden Tipps keine Sorgen zu machen, denn das übernehmen die Profis für dich.
Ein geeigneter Surfspot für Anfänger zeichnet sich in der Regel durch einen flachen Küstenabschnitt mit leichtem Zugang zum Wasser aus. Die Wellen sind in der Regel klein und brechen sanft.
Deine ersten Erfahrungen sammelst du am besten im sogenannten „Weißwasser“, das sind die Schaumwellen, die nach dem Brechen einer Welle entstehen. Sie bieten eine ideale Grundlage zum Üben. Beachbreaks sind für Anfänger besonders geeignet, da Stürze auf sandigem Meeresboden weniger gefährlich sind als auf felsigem Untergrund oder einem Korallenriff.
Ein weiterer Aspekt, der einen idealen Surfspot ausmacht, ist eine geschützte Lage, da starke auflandige Winde, die vom Meer auf das Land blasen, die Wellen chaotischer machen und für Anfänger schwierig zu surfen sind. Idealerweise bietet ein Surfspot konstante Wellen, die in regelmäßigen Abständen sanft brechen. Dies ermöglicht es, das richtige Timing für das Paddeln und den Stand-Up zu üben.
Es ist empfehlenswert, dass der Surfspot möglichst wenig Strömung (rip current) hat, damit man nicht ständig gegen das Wasser ankämpfen muss und im schlimmsten Fall keine Kraft mehr zum Anpaddeln oder Stand-Up hat.
Surfen ist ein intensives Ganzkörpertraining , welches sowohl die großen Muskeln im Ober- und Unterkörper beansprucht als auch die kleinen Muskelgruppen, die für die Stabilität verantwortlich sind.
Eine Aufwärmphase von 15 bis 20 Minuten, die einen kurzen Kardioteil zu Beginn und anschließende Dehnübungen beinhaltet, kann dabei helfen, Verletzungen vorzubeugen und die Leistungsfähigkeit zu steigern.
Durch das Aufwärmen wird die Körpertemperatur erhöht, was zu einer verbesserten Durchblutung der Muskeln führt. Dadurch werden die Muskeln widerstandsfähiger, flexibler und weniger anfällig für Verletzungen. Eine Aufwärmphase stimuliert zudem das neuromuskuläre System und ermöglicht es, koordinierter und schneller zu reagieren. Dies kann beim Surfen von Vorteil sein, da dort schnelle und präzise Bewegungen erforderlich sind. Des Weiteren bietet das Aufwärmen die Chance, sich auf die bevorstehende Herausforderung mental vorzubereiten und den Fokus zu finden.
Ausdauer
Bring deinen Kreislauf in Schwung und jogge am Strand oder hüpfe auf der Stelle.
Dehnübungen
Bevor du ins Wasser gehst, wiederhole die Paddelbewegung und den Stand-up am Strand mehrmals und überprüfe immer wieder deine Position auf dem Brett.
Traurig aber definitiv wahr – wir paddeln mehr als wir Surfen. Versuche zu Beginn so oft wie möglich, dass paddeln zu üben.
Für die meisten ist das Paddeln die ungewohnteste Bewegung. Es ist wichtig zu verstehen, dass das Rauspaddeln ins Line-up und das Anpaddeln einer Welle in der Technik unterschiedlich sind.
Beim Rauspaddeln geht es darum, so schnell und effizient wie möglich hinter die brechenden Wellen ins Line-up zu kommen. Als Anfänger ist das für dich eigentlich irrelevant, da du ja erst einmal deine Erfahrungen in den Schaumwellen machst, vor dem Line-up. Ich halte es für wichtig, bereits jetzt auf die unterschiedliche Technik hinzuweisen, denn das ist ein entscheidender Punkt.
Beim Rauspaddeln liegt der Körper flach auf dem Brett und der Oberkörper ist leicht angehoben, ähnlich wie bei der Kobra-Position aus dem Yoga. Das gibt dir mehr Bewegungsfreiheit in den Armen. Du führst lange, gleichmäßige und ruhige Paddelschläge aus um möglichst wenig Energie zu verbrauchen. Es ist hilfreich, den Körper, insbesondere den Po, anzuspannen, um eine bessere Balance auf dem Brett zu halten und auch den unteren Rücken zu schonen. Deine Beine sind geschlossen und deine Füße liegen direkt an der Tail auf.
Eine Welle anpaddeln: Jetzt gilt es, Geschwindigkeit aufzubauen, um von der Welle mitgenommen zu werden.
Von der Brettspitze aus ziehst du den Arm bis auf Schulterhöhe durchs Wasser, von Schulterhöhe bis Kniehöhe drückst du den Arm durchs Wasser. Dabei sind die Finger der Hand geschlossen und der ganze Körper ist entspannt.
Der Arm muss so tief und so lang wie möglich durchs Wasser gezogen werden. Beim Anpaddeln einer Welle ziehen die meisten Leute den Arm nicht tief genug durch das Wasser. Sie beenden den Paddelzug bereits auf Schulterhöhe. Oftmals will man die Hand unbewusst so schnell wie möglich wieder nach vorne bringen. Das mag zwar schnell aussehen, ist aber nicht effektiv. Führe die Bewegung lieber langsamer, aber kontrolliert aus.
Ob du beim Anpaddeln den Oberkörper wie beim Rauspaddeln anhebst oder eher mit dem Oberkörper Druck auf das Brett ausübst, hängt von der Welle ab. Vor allem in grünen Wellen ist das sehr entscheidend. Da darf man sich am Anfang keinen Stress machen. Du wirst mit der Zeit spüren, ob die Welle dich mitnimmt. Spürst du, dass dich die Welle nicht mitnimmt, dann übe mehr Druck mit deinem Oberkörper aus. Wenn die Brettspitze, die Nose, ins Wasser eintaucht, musst du deinen Oberkörper schnell hochziehen, um einen Nosedive zu vermeiden.
Ein Shortboard sieht natürlich cooler und professioneller aus, aber am Anfang solltest du auf jeden Fall an den kleinen, schnittigen Shortboards vorbeigehen.
Denn eines ist klar: Das richtige Board ist entscheidend dafür, wie schnell du Fortschritte machst. Als Anfängerboard sind die sogenannten Malibus ideal, denn sie haben eine breitere und rundere Spitze, die für mehr Stabilität und Auftrieb sorgt.
Mach es dir nicht unnötig schwer und sammle deine ersten Erfahrungen mit einem Softboard. Steige erst auf ein Hardboard um, wenn du in den grünen Wellen Turns mit dem Softboard erfolgreich gemeistert hast und dich darauf sicher fühlst.

Der marokkanische Profi-Surfer Othmane Choufani wurde einmal gefragt: „Gibt es in Marokko Wellen?“ Marokko hat eine 1.800 Kilometer lange Atlantikküste. Wir

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